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Die Ausbildung zur Fachkraft für
Arbeitssicherheit geht davon aus, dass Wissen und Können
mit unterschiedlichen Ausbildungsformen und Medien
erworben wird. Präsenzlernen in Seminarform wird gekoppelt
mit unterschiedlichen Formen und Medien des Selbstlernens
direkt im Betrieb oder zu Haus sowie auch mit
Kompetenzerwerb im Praktikum. Die Lerneinheiten der
einzelnen Phasen stehen nicht ohne Zusammenhang neben bzw.
hintereinander, sondern sind miteinander verzahnt.
Lernen wird mit diesem Konzept
individualisierbar und den Möglichkeiten des Individuums
sowie den Bedingungen des betrieblichen Umfeldes
angepasst. Lernen und berufliche Praxis werden immer mehr
verschmelzen. Die Umsetzungsproblematik – d. h. die
mangelhafte Übertragung von Wissen und Können, wie es in
Lehrgängen, Seminaren usw. vermittelt wurde, in die
betriebliche Praxis – lässt sich nur dadurch lösen, dass
man Lernfeld und Praxisfeld einander angleicht. Dem dient
die Erweiterung der Lernorte über die Nutzung von CBT (Computer-Based-Training,
bzw. auch WBT – Web-Based-Training) sowie das eingeordnete
Praktikum.
Das Lernen soll arbeitsplatznah, praxis- und problemorientiert und vernetzt stattfinden.
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